Heterostrukturen

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Ein Heteroübergang entsteht, wenn zwei Halbleiter mit unterschiedlicher Bandlücke epitaktisch aufeinandergewachsen werden -- zum Beispiel GaAs (\(E_g = 1{,}42\) eV) und Al\(_x\)Ga\(_{1-x}\)As (\(E_g \approx 1{,}42 + 1{,}25x\) eV). Die Differenz der Bandlücken verteilt sich auf Sprünge in Leitungsband (\(\Delta E_C\)) und Valenzband (\(\Delta E_V\)). Diese Bandkantensprünge sind der Schlüssel: sie wirken als Potentialbarrieren für Ladungsträger und ermöglichen gezieltes Carrier Confinement, optische Wellenführung und Bandstruktur-Engineering.

Im Gegensatz zum pn-Übergang, der durch Dotierung entsteht und im selben Material bleibt (Homoübergang), entsteht der Heteroübergang durch einen Materialwechsel -- unabhängig von der Dotierung.

Notizen für den Ausbau

Typen von Heteroübergängen

Doppel-Heterostruktur (DH)

Vom DH zum Quantentopf

Gitterfehlanpassung

Bauelemente die auf Heterostrukturen basieren

Weiterführendes


Erstellt: 26.05.2026 · Zuletzt geändert: 11.06.2026